

· Blu-ray Disc 1 Feature Film Remastered in 1080p Hi-Def with 7.1 DTS-HD Sound Your favourite things: an interactive celebration - a whole new immersive viewing experience with behind-the-scenes images, song lyrics, trivia track and location quizzes Sing-along music machine Audio commentary with Julie Andrews, Christopher Plummer and director Robert Wise · Blu-ray Disc 2 New one-hour documentary The sound of a city: JULIE ANDREWS returns to Salzburg NOTE: The digital subscription will work even if the codes have expired. Review: Un clásico que no hay que dejar pasar - Esta película es simplemente genial, hay que tenerla en la colección Review: Un classico - Si tratta di un classico intramontabile. Adatto a tutti. Da vedere in famiglia.

| Colour | Color |
| Customer Reviews | 4.8 out of 5 stars 10,140 Reviews |
| Format | Blu-ray, Widescreen |
| Genre | Drama, Musicals & Performing Arts/Musicals/General |
| Language | English |
| Number of discs | 2 |
J**E
Un clásico que no hay que dejar pasar
Esta película es simplemente genial, hay que tenerla en la colección
R**O
Un classico
Si tratta di un classico intramontabile. Adatto a tutti. Da vedere in famiglia.
S**E
Family entertainment
Classic film. Great story and great music.
H**A
Ein echter Klassiker mit zwei wunderbaren Hauptdarstellern
Salzburg, 1938: Maria (Julie Andrews) ist Novizin in Benediktinerinnenabtei Nonnberg und tut sich mit der erforderlichen Disziplin im Kloster schwer. Daher entscheidet die Mutter Oberin (Peggy Wood), Maria als Kindermädchen zu Kapitän Georg von Trapp (Christopher Plummer), einem Witwer mit sieben Kindern zu schicken, damit die junge Frau herausfinden kann, ob ein Leben im Kloster wirklich das richtige für sie ist. Als Marie auf dem Anwesen von Trapp ankommt, ist sie entsetzt. Der Marineoffizier a.D. erzieht seine Kinder mit strikter militärischer Disziplin, Kind sein zu dürfen ist in diesem Konzept nicht vorgesehen. Als Marie Zweifel an dieser Erziehungsmethode äußert, reagiert der Kapitän wenig verständnisvoll und auch die Kinder sind nicht begeistert von der neuen Erzieherin. Doch Maria kann mit viel Freundlichkeit und Güte die Kinderherzen erobern und auch von Trapp beginnt langsam aufzutauen… Mit der Geschichte der Familie von Trapp bin ich relativ gut vertraut, weil ich die Autobiagraphie von Maria von Trapp mehrfach gelesen habe. Das Buch stand nämlich im Bücherschrank meiner Eltern, wo ich es als lesehungriger Teenie zu einer Zeit entdeckt habe, in der ich eigentlich nie genug Lesenachschub bekommen konnte und Bücher, die ich gut fand, auch mehrfach gelesen habe. Ich denke die Geschichte von Maria hat mich damals angesprochen, weil sie ihren Platz im Leben noch finden mußte und vermutlich auch, weil das ja durchaus auch romantisch ist, auch wenn ich mich nicht daran erinnern kann, dass das Buch sonderlich schmalzig war. Danach habe ich dann irgendwann den deutschen Film von 1956 mit Ruth Leuwerik und Hans Holt gesehen, den ich durchaus gelungen fand. Aber auch er trägt jetzt nicht gerade dazu bei, dass man Kapitän von Trapp anschmachten möchte, denn Hans Holt ist zwar symathisch genau wie der Trapp im Buch, aber sexy fand ich die Beiden nun wirklich nicht. Wann genau ich dann ‚Meine Lieder – meine Täume‘ zum ersten Mal gesehen habe, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr, aber ich bin sicher, dass das sehr viel später gewesen sein muss. Wer mich kennt weiß, dass ich zu Musicals ja eher eine schwierige Beziehung habe und so ist von dieser ersten Sichtung damals vor allem hängen geblieben, dass in dem Film wirklich viel gesungen wird. Aber auch das Gefühl, dass Julie Andrews gut besetzt war und viel Erstaunen darüber, dass von Trapp plötzlich dieser gut aussehende Herr mit glutvollem Blick ist, der Maria anschmachtet. Damals muss ich übrigens auch die stark gekürzte Version gesehen haben, bei der Bezüge zum Nationalsozialismus bewußt weggelassen wurden und die mit der Hochzeit von Maria endet. Und obwohl ich erst jetzt die lange Version gesehen habe, ist sofort dieses bekannte Gefühl da. Ich kenne Maria und ihre Geschichte, auch wenn Judi Andrews hier gleich mal gesanglich loslegt und ich in diesem Moment nicht weiß, ob ich wirklich fast drei Stunden durchhalten werde. Ich mag Julie Andrews in dieser Rolle sehr, sie wirkt absolut natürlich und ich habe ihr sowohl ihren Glauben, als auch die Liebe und das Mitgefühl für die Trapp-Kinder abgenommen. Außerdem wirkt sie nicht zu kindlich oder unreif, aber doch irgendwie auch unschuldig, was für Maria ja auch sehr wichtig ist. Christopher Plummer ist als Georg von Trapp genauso gut. Er strahlt eine natürliche Autorität aus, schafft es im Verlauf der Handlung aber auch die warme und liebevolle Seite der Figur auf die Leinwand zu bringen. Ich habe ihm jedenfalls ziemlich schnell den Schwachsinn mit der Signalpfeife verziehen. Singen kann er auch (ich hatte den Eindruck, dass er auf meiner DVD selber singt, auch wenn ich irgendwo gelesen habe, dass das synchronisiert worden ist) und dann diese Augen und diese Blicke, die er Maria zuwirft. Das ist echt Mr.-Darcy-Niveau! Die sieben Kinder mochte ich recht gern, auch wenn nicht jedes Kind wirklich individuell erkennbar ist, dafür sind es vermutlich einfach zu viele für einen auch so schon langen Film. Allgemein ist der Cast recht gut zusammengestellt und ausgewählt. Andrews und Plummer tragen zwar die Handlung, aber Kollegen wie Peggy Wood, Richard Haydn als Hausfreund Max und Eleanor Parker als Baronin Schrader (klingt im Film amüsanterweise eher nach ‚Schröder‘) tragen durchaus zum Gelingen bei. Natürlich wird hier nicht mit Klischees gespart. Dirndl, Strudel und Kuckucksuhren dürfen keinesfalls fehlen, abre so weiß man dann wenigstens wo die teilweise etwas merkwürdige Sicht von Nordamerikaner auf Österreich/Deutschland herkommt. Die Lieder mag ich teilweise wirklich gern (vor allem das beim Puppenspiel ist so knuffig), aber ich muss zugeben, dass ich teilweise auch gespult habe. Zuviel Gesang in Filmen ist einfach schwer ertragbar für mich. Insgesamt kann ich jeden verstehen, der den Film als unsagbar kitschig abtut, aber ich mag ihn trotzdem wahnsinnig gern und auch wenn ich keinen Schimmer habe, wann und wieso die DVD in mein DVD-Regal eingezogen ist, habe ich ihn sicher nicht zum letzten Mal gesehen. Dazu sind Julie Andrews und Christopher Plummer einfach zu schön anzuschauen. Und die in Teilen wahre Geschichte hinterläßt einfach ein so hoffnungsvolles, tröstendes Gefühl, das manchmal einfach nicht schaden kann. Der leider mittlerweile verstorbene Christopher Plummer sah den Film übrigens lange sehr kritisch. Erst viel später machte er seinen Frieden damit, erkannte an, dass der Film mittlerweile wohl zu Recht irgendwie Kult geworden ist und trat sogar mit Julie Andrews, mit der er befreundet war bei den Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum auf.
R**N
Beautiful Anniversary packaging. Well done BluRay dvds.
he anniversary copy of BLU Ray verrsion of S of M was packaged in a beautiful box. My dauhter in law really lovead it. She did not nave any dvd of sound of music. I could not have found a better gift for this person.
Trustpilot
1 month ago
2 weeks ago