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🚴♂️ Grip, Glide, and Conquer Every Trail with GEWAGE Pedals!
The GEWAGE Road/Mountain Bike Pedals combine precision CNC-machined aluminium alloy construction with a wide 100x104mm platform and 3 sealed bearings for smooth, durable performance. Featuring 16 removable anti-skid pins per pedal, these 9/16” flat pedals ensure superior grip and stability on any terrain. Lightweight at 360 grams, easy to install with clear L/R markings, and built with chrome molybdenum steel spindles, they deliver professional-grade reliability and confidence for serious cyclists.









| ASIN | B0B1H4L3JF |
| Age Range Description | Adult |
| Best Sellers Rank | 3,429 in Sports & Outdoors ( See Top 100 in Sports & Outdoors ) 14 in Pedals |
| Bike Type | Road Bike, Mountain Bike |
| Brand | GEWAGE |
| Brand Name | GEWAGE |
| Colour | Black |
| Country Of Origin | China |
| Customer Reviews | 4.4 out of 5 stars 2,060 Reviews |
| Included Components | A pair of pedal |
| Item Dimensions L x W | 10.4L x 10W centimetres |
| Item Type Name | Pedal |
| Item Weight | 360 Grams |
| Item weight | 360 Grams |
| Manufacturer | GEWAGE |
| Manufacturer Part Number | GE324 |
| Manufacturer Warranty Description | 6 MONTHS |
| Material | Aluminium |
| Material Type | Aluminium |
| Model Number | GE324 |
| Product Style | Modern |
| Product dimensions | 10.4L x 10W centimetres |
| Style | Modern |
| Thread Size | 9/16 inch |
A**N
Great MTB pedals at a great price
Great quality pedals at a very reasonable price! I have just fitted these pedals on my MTB and they are really smooth, quiet and free of any play. The 3 bearings on the axle make a huge difference in comparison with the similarly priced alternatives which just have no actual bearings at all. This also makes servicing easy in the future. Spare studs, fitting tool and allen key are included in the solid box. The pedal bodies are well executed and quite wide which helps locate the foot and the studs are long enough to prevent any slip and give a very good grip. The threads on the axles are fiddly to fit to the cranks but this is not much more difficult than any other pedals I have fitted in the past. The quality and performance are a real surprise at this price point and I have no reservations in recommending them
R**R
Great quality and wider on the feet for easy peddling
Lightweight and easy to install. Great price and wider on the foot for easy peddling
R**S
Great pedals
Not had them long , but seem good quality and look good on my santa cruz vala, in the past paid 4 times the price of these for well known pedals and these feel as grippy and smooth so far, with 3 bearings which look replaceable
A**M
Good surface area, but could be more grippy. Starting clicking after 4 months
Update 2: Since tightening up the black cap I have had no more clicking noises after doing another 800km Update: Unfortunately a few days after leaving a review, my left pedal started clicking. It has done about 1500km over the last 4 months. I couldn't find any way to ask the manufacturer what to check, and the Amazon return window is closed so I had a go at fixing it myself. I found that the black cap on the clicking pedal was a lot looser than the one on the good pedal so I have tightened it up and hopefully it will be ok now. The orange ones look more gold to me, but they look good with the black cranks and almost match my pump. Good size and feel good quality. but the "anti skid nails" are smoothed on the top edges so not as grippy as they could be.
B**G
The look.
These pedals are awesome took them out of box my first words " They are beautiful. " Nicely boxed with spare studs and 2 tools to boot. So go on give ye bike some love and feel special.
D**.
Top quality pedals with premium feel and look
Bought for my son's Saracen bike and the quality is that good they look like they came from the factory.. Will order more for my bike very soon. Grip is excellent they do hurt itlf you shin yourself though
D**G
Great pedals
Very well made pedals for the price
A**L
Dangerous, avoid. Pedal came off whilst cycling.
Pedal came off the spindle whilst I was riding. Avoid, very dangerous and poor quality. Installed it to the crank arm as instructed but pedal broke off the spindle.
A**N
Bonne pédales gravel
Se monte sans soucis, la clé de 8 alen est dans la boîte, c'est bien protégé choc et griffes . Tournes facilement. Top.
S**E
Bello pedalare si, ma c'è da sudare 🤣
Buon grip, ottimo pedale, leggero, resistenza agli urti molto buona. Soddisfatto del prodotto. Rapporto qualità prezzo molto buono
P**U
Stabiler Halt bei sportlicher Optik
Für normale Alltagsfahrten, längere Touren und sportlichere Runden sind diese Pedale eine sehr gute Wahl, besonders wenn man eine breite Trittfläche und ordentlich Halt unter dem Schuh sucht. Die Verarbeitung wirkt stabil, die Lager laufen angenehm ruhig und die austauschbaren Metallpins halten den Fuß dort, wo er hingehört. Einziger wirklicher Haken: Die bissigen Pins können empfindliche Schuhsohlen und unvorsichtige Schienbeine ziemlich nachdrücklich daran erinnern, dass sie aus Metall bestehen. Der erste Eindruck Manchmal beginnt eine Fahrradreparatur mit einem leisen Knacken und endet damit, dass man eine halbe Werkstatt auf dem Boden verteilt. Bei diesen Pedalen war es erfreulicherweise anders: Auspacken, kurz begutachten, montieren und losfahren. Die silberne Aluminiumoberfläche wirkt sauber bearbeitet und deutlich hochwertiger als die klobigen Kunststoffpedale, die vorher am Rad hingen. Sie sehen sportlich aus, ohne gleich so aufzutreten, als würde man am nächsten Wochenende den Weltcup mitfahren. Kleine Frässpuren und die kantige Form passen gut zu einem Mountainbike, Gravelbike oder einem etwas sportlicher aufgebauten Trekkingrad. Die Pedale liegen mit ungefähr 100 mal 104 Millimetern angenehm groß unter dem Fuß. Das klingt auf dem Papier erst einmal nach schnöder Zahlenkost, macht beim Fahren aber einen deutlichen Unterschied. Der Schuh steht nicht nur auf einem schmalen Steg, sondern bekommt eine richtige Plattform. Gerade mit etwas breiteren Freizeitschuhen oder flachen MTB-Schuhen fühlt sich das sofort sicherer an. Man tritt nicht mehr, als würde man auf zwei störrischen Butterbroten balancieren, sondern hat eine solide Fläche unter sich. Montage ohne Schrauberdrama Die beiden Pedale sind mit L und R gekennzeichnet. Das ist wichtig, denn das linke Pedal besitzt bekanntlich ein Linksgewinde. Wer beide Seiten mit heldenhaftem Kraftaufwand in dieselbe Richtung festziehen möchte, kann sonst sehr schnell aus einer kleinen Montage ein größeres Kurbelproblem machen. Mit einem passenden 8-mm-Innensechskantschlüssel ließen sich die Pedale bei mir unkompliziert montieren. Vorher etwas Montagefett ans Gewinde, sauber von Hand ansetzen und anschließend festziehen – fertig. Positiv finde ich, dass man nicht zwingend einen besonders flachen Pedalschlüssel benötigt. Der Innensechskant an der Achse ist im Alltag praktischer, vor allem dann, wenn zwischen Kurbelarm und Pedalkörper wenig Platz bleibt. Die Gewinde liefen sauber hinein und hakten nicht. Trotzdem sollte man beim Ansetzen langsam vorgehen. Aluminiumkurbeln verzeihen schief angesetzte Pedalachsen ungefähr so großzügig wie eine Katze ein unfreiwilliges Bad. Nach der Montage saßen beide Pedale spielfrei an der Kurbel. Nichts wackelte, nichts knirschte und es musste auch nicht nach den ersten paar Kilometern hektisch nachgezogen werden. Das klingt unspektakulär, ist bei einem Fahrradteil aber genau das, was man haben möchte. Ein Pedal soll schließlich treten und nicht nebenbei ein eigenes Hörspiel aufführen. Breite Trittfläche Die große Plattform ist für mich einer der wichtigsten Kaufgründe. Besonders bei längeren Strecken verteilt sich der Druck besser über die Schuhsohle. Mit schmalen Standardpedalen hatte ich häufiger das Gefühl, dass sich die Kante irgendwann durch den Schuh drückt. Hier steht der Fuß flächiger und dadurch entspannter. Das merkt man nicht unbedingt auf den ersten fünfhundert Metern, aber nach einer längeren Runde durchaus. Auch beim schnellen Anfahren an einer Ampel ist die breite Fläche praktisch. Man muss das Pedal nicht millimetergenau treffen. Der Fuß landet meistens direkt dort, wo er soll, selbst wenn das Pedal gerade etwas ungünstig steht. Für Klickpedal-Fahrer ist das vermutlich keine weltbewegende Offenbarung, für mich als Nutzer normaler Schuhe dagegen sehr angenehm. Mit ungefähr 14 Millimetern Bauhöhe wirken die Pedale vergleichsweise flach. Dadurch steht der Fuß nah an der Achse, was sich direkt und kontrolliert anfühlt. Die angeschrägten Kanten sind ebenfalls sinnvoll. Natürlich kann man bei starker Schräglage oder in tiefen Spurrillen weiterhin irgendwo anschlagen – die Physik lässt sich auch von hübsch gefrästem Aluminium nicht einschüchtern. Im normalen Einsatz bleibt das Pedal aber erfreulich unauffällig. Grip wie eine kleine Fußfalle Pro Pedal sind auf beiden Seiten mehrere Metallpins verteilt. Insgesamt greifen je Seite acht davon in die Schuhsohle. Der Halt ist entsprechend kräftig. Bei trockenen Bedingungen klebt der Schuh beinahe auf der Plattform, und auch wenn die Sohle feucht oder etwas schlammig ist, bleibt der Fuß deutlich sicherer stehen als auf glatten Kunststoffpedalen. Beim Fahren über Kopfsteinpflaster, Wurzeln oder abgesenkte Bordsteine hatte ich nicht das Gefühl, dass der Fuß seitlich abrutscht. Gerade wenn man kurz aus dem Sattel geht und mehr Druck auf die Pedale bringt, ist das beruhigend. Die Pins halten nicht nur in eine Richtung, sondern verhindern auch, dass der Schuh nach vorne oder hinten wandert. Das Rad fühlt sich dadurch kontrollierter an, obwohl man objektiv nur zwei vergleichsweise kleine Bauteile ausgetauscht hat. Ganz ohne Schattenseite ist dieser Grip allerdings nicht. Die Pins behandeln weiche Schuhsohlen nicht gerade mit Samthandschuhen. Nach längerer Nutzung können kleine Abdrücke entstehen, besonders bei sehr weichem Gummi. Dünne Alltagssneaker würde ich dafür nur bedingt empfehlen. Außerdem sollte man das Rad beim Schieben nicht gedankenlos gegen das eigene Bein rollen lassen. Ein Pedal mit Metallpins gewinnt den Streit gegen ein nacktes Schienbein praktisch immer – deutlich, schnell und ohne Reue. Gut ist deshalb, dass die Pins austauschbar sind. Sollte einer beschädigt werden oder verloren gehen, muss nicht das komplette Pedal ersetzt werden. Man kann theoretisch auch einzelne Pins entfernen, wenn einem der Halt zu aggressiv ist. Ich habe sie vollständig montiert gelassen, weil gerade dieser feste Stand für mich den Reiz dieser Pedale ausmacht. Lager und Laufgefühl Im Inneren arbeiten drei abgedichtete Lager. Beim Drehen mit der Hand laufen die Pedale gleichmäßig, ohne kratzendes Geräusch und ohne auffälliges seitliches Spiel. Direkt nach dem Auspacken drehen sie sich nicht minutenlang völlig widerstandslos wie ein Spielzeugkreisel. Das ist allerdings kein Nachteil. Dichtungen und frisches Fett erzeugen einen gewissen Widerstand, schützen dafür aber das Innenleben besser vor Staub und Feuchtigkeit. Während der Fahrt nimmt man von den Lagern kaum etwas wahr, und genau das ist ein Kompliment. Die Pedale drehen sauber mit, reagieren nicht hakelig und verursachen kein Knacken. Auch bei höherer Trittfrequenz fühlt sich die Bewegung rund an. Ein schlecht laufendes Pedal merkt man oft erst nach einer Weile, wenn sich jede Kurbelumdrehung ein bisschen zäh oder rau anfühlt. Hier blieb der Bewegungsablauf angenehm unauffällig. Die Abdichtung ist gerade für ein Alltags- oder Mountainbike sinnvoll. Regenwasser, feiner Sand und Staub suchen sich am Fahrrad schließlich mit erstaunlichem Ehrgeiz jede noch so kleine Öffnung. Vollständig wartungsfrei wird ein mechanisches Bauteil dadurch natürlich nicht, aber die abgedichteten Lager bieten eine vernünftige Grundlage für eine längere Lebensdauer. Nach einer nassen Fahrt wische ich die Pedale lediglich ab und lasse das Rad trocknen. Einen Tauchgang mit dem Hochdruckreiniger würde ich ihnen trotzdem nicht zumuten; der ist bei Fahrradlagern ungefähr so willkommen wie ein Gartenschlauch im Sicherungskasten. Material und Stabilität Der Pedalkörper besteht aus einer CNC-bearbeiteten Aluminiumlegierung. Die Achse ist aus Chrom-Molybdän-Stahl gefertigt. Diese Kombination ergibt Sinn: außen ein relativ leichter und korrosionsbeständiger Pedalkörper, innen eine belastbare Stahlachse. Die Pedale fühlen sich beim Antreten steif und stabil an. Auch wenn man im Wiegetritt kräftiger hineindrückt, gibt die Plattform nicht spürbar nach. Das Paar liegt je nach Herstellerangabe und Messweise ungefähr im Bereich von 330 bis 360 Gramm. Damit sind die Pedale nicht ultraleicht, aber auch keine gusseisernen Türstopper. Für ein robustes Plattformpedal aus Metall finde ich das Gewicht völlig in Ordnung. Wer jedes Gramm am Rennrad zählt und sogar die Ventilkappen kritisch beäugt, wird möglicherweise nach leichteren Modellen suchen. Für normale Touren, Pendelstrecken und den Einsatz am MTB ist das Verhältnis aus Stabilität, Größe und Gewicht jedoch stimmig. Nach Kontakten mit Schuhsohlen und kleineren Steinchen bleiben leichte Gebrauchsspuren natürlich nicht aus. Gerade die silberne Oberfläche ist in dieser Hinsicht recht dankbar, weil Kratzer weniger auffallen als auf einer dunklen Beschichtung. Die Pedale sehen auch nach mehreren Fahrten nicht sofort aus, als wären sie mit einem Dachs in eine Waschmaschine geraten. Perfekt makellos bleiben Fahrradpedale ohnehin selten; dafür sitzen sie einfach zu nah am Boden. Im Alltag Auf Asphalt machen die Pedale einen ruhigen und soliden Eindruck. Die große Fläche ist vor allem mit normalen Schuhen angenehm, weil man die Fußposition während der Fahrt etwas verändern kann. Mal steht der Fuß mittig, mal ein kleines Stück weiter hinten – die Plattform bietet genug Platz, ohne übertrieben riesig zu wirken. Auf Schotter und unebenen Waldwegen spielen die Pins ihre Stärke aus. Der Fuß bleibt auch dann stabil, wenn das Hinterrad über kleine Steine hoppelt oder das Rad in einer Bodenwelle kurz leichter wird. Ich musste meine Schuhe deutlich seltener neu auf dem Pedal ausrichten. Das klingt nach einer Kleinigkeit, sorgt auf längeren Strecken aber für mehr Ruhe im Bewegungsablauf. Auch bei feuchtem Wetter bleibt der Halt gut. Natürlich hängt das Ergebnis immer von der verwendeten Schuhsohle ab. Eine profilierte Gummisohle greift besser als eine glatte Ledersohle, daran können selbst sechzehn motivierte Metallpins nichts ändern. Mit geeigneten Freizeitschuhen oder flachen Fahrradschuhen funktioniert die Kombination jedoch sehr überzeugend. Für den Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit sind die Pedale ebenfalls brauchbar, solange man auf Reflektoren verzichten kann oder zusätzliche Reflektoren am Rad vorhanden sind. Dieses Modell konzentriert sich klar auf Plattform, Grip und sportliche Optik. Wer ausdrücklich Pedale mit großen integrierten Seitenreflektoren benötigt, sollte diesen Punkt vor dem Kauf prüfen. Gerade bei einem Fahrrad, das regelmäßig im Straßenverkehr genutzt wird, ist Sichtbarkeit schließlich keine reine Geschmacksfrage. Schuhe machen den Unterschied Mit flachen MTB-Schuhen oder Schuhen mit einer festen Gummisohle funktionieren die Pedale am besten. Die Pins können sich in das Profil setzen, ohne dass die Sohle übermäßig verformt wird. Das ergibt einen sehr stabilen Kontakt. Mit normalen Sneakern klappt es ebenfalls, sofern deren Sohlen nicht extrem weich sind. Weniger harmonisch ist die Kombination mit dünnen Ledersohlen, sehr weichen Laufschuhen oder elegantem Schuhwerk. Technisch kann man damit zwar fahren, aber die Pins hinterlassen unter Umständen Spuren. Außerdem fühlt sich eine weiche, stark gedämpfte Sohle auf einem starren Plattformpedal etwas schwammiger an. Das ist kein Fehler des Pedals, sondern eher so, als würde man mit Hausschuhen wandern gehen: möglich, nur nicht unbedingt die glücklichste Paarung. Wer häufig zwischen verschiedenen Schuharten wechselt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Pedale eher auf festen Halt als auf maximale Schuhschonung ausgelegt sind. Für mich ist das in Ordnung. Lieber sitzt der Fuß auf einer holprigen Abfahrt sicher, als dass die Pedaloberfläche meine Schuhe höflich behandelt und mich dafür bei der nächsten Bodenwelle verlässt. Pflege und Wartung Viel Pflege benötigen die Pedale nicht. Nach schlammigen Fahrten reicht meistens Wasser mit wenig Druck, eine weiche Bürste und anschließend ein Tuch. Zwischen den Pins sammelt sich naturgemäß etwas Schmutz, besonders wenn die Schuhsohlen vorher durch feuchte Erde gelaufen sind. Durch die offene Form lässt sich das aber schnell entfernen. Gelegentlich lohnt sich ein Blick auf die austauschbaren Pins. Sie sollten fest sitzen, dürfen aber nicht mit übertriebener Kraft angezogen werden. Die kleinen Gewinde sind schließlich keine Radmuttern eines Lastwagens. Wer viel im Gelände fährt, kann außerdem regelmäßig prüfen, ob seitliches Lagerspiel entstanden ist oder sich ungewöhnliche Geräusche bemerkbar machen. Bei meinen Fahrten blieben die Pedale ruhig und fest. Vor der Montage würde ich das Achsgewinde unbedingt einfetten. Das erleichtert nicht nur den Einbau, sondern später auch die Demontage. Ohne Fett können sich Stahlachse und Kurbelgewinde nach langer Zeit ausgesprochen innig miteinander anfreunden – und zwar auf eine Art, die beim nächsten Pedalwechsel niemand mehr romantisch findet. Was mir besonders gefällt Am überzeugendsten ist die Kombination aus großer Plattform und kräftigem Grip. Beides merkt man unmittelbar beim Fahren. Die Pedale sind kein Zubehörteil, das lediglich auf Produktfotos eindrucksvoll aussieht und im Alltag kaum einen Unterschied macht. Der Fuß steht spürbar stabiler, gerade auf unebenem Untergrund. Auch die ruhigen Lager gefallen mir. Kein Knacken, kein mahlendes Gefühl und kein auffälliges Spiel. Dazu kommt die stabile Aluminiumkonstruktion, die weder billig noch übertrieben schwer wirkt. Die silberne Ausführung passt optisch gut zu verschiedenen Rahmenfarben und ist bei Kratzern weniger empfindlich als eine lackierte Oberfläche. Praktisch sind außerdem die klaren L- und R-Markierungen sowie die Montagemöglichkeit über einen Innensechskantschlüssel. Dadurch wird der Einbau auch für jemanden machbar, der sein Fahrrad nicht jeden zweiten Sonntag vollständig zerlegt und anschließend mit drei unerklärlich übrig gebliebenen Schrauben wieder zusammensetzt. Was man vorher wissen sollte Die Metallpins sind scharf genug, um wirklich guten Halt zu erzeugen. Genau deshalb können sie jedoch weiche Sohlen beschädigen und bei Hautkontakt unangenehm werden. Wer das Fahrrad häufig enge Treppen hinaufträgt oder in einem kleinen Keller rangiert, sollte ein wenig auf seine Beine achten. Außerdem handelt es sich nicht um winzige, federleichte Rennradpedale. Die Plattform ist bewusst breit und das Paar bringt ein solides Metallgewicht mit. Für mein Einsatzgebiet ist das kein Problem, aber Gewichtsfetischisten werden vermutlich keine spontanen Freudentänze aufführen. Der letzte Punkt betrifft die Straßennutzung: Sichtbare Reflektoren gehören bei dieser Ausführung offenbar nicht zum Hauptkonzept. Für sportliche Fahrten ist das meistens nebensächlich, bei regelmäßigen Nachtfahrten sollte man jedoch auf eine regelkonforme und gut sichtbare Ausstattung des gesamten Fahrrads achten. Preis und Gegenwert Gemessen an Material, Lagerung und Verarbeitung bieten die Pedale einen guten Gegenwert. Man bekommt einen gefrästen Aluminiumkörper, eine belastbare Stahlachse, abgedichtete Lager und austauschbare Pins. Das sind keine spektakulären Zauberzutaten, sondern vernünftige technische Merkmale, die im Alltag tatsächlich etwas bringen. Im Vergleich zu einfachen Kunststoffpedalen ist der Unterschied deutlich. Der Fuß steht breiter, rutscht weniger und das gesamte Pedal wirkt verwindungssteifer. Teurere Markenpedale können bei Gewicht, Ersatzteilversorgung oder langfristiger Wartbarkeit noch Vorteile bieten. Für normale Fahrer, die solide Plattformpedale suchen und keinen halben Monatslohn in zwei Trittflächen investieren möchten, erscheint dieses Modell jedoch sehr ausgewogen. Kurz und knapp ✅ Geeignet für Mountainbike, Gravelbike, Trekkingrad und sportliche Alltagsräder mit 9/16-Zoll-Pedalgewinde ✅ Große Plattform von ungefähr 100 × 104 Millimetern ✅ Flache Bauform mit etwa 14 Millimetern Profil ✅ Stabiler Pedalkörper aus CNC-bearbeiteter Aluminiumlegierung ✅ Belastbare Achse aus Chrom-Molybdän-Stahl ✅ Drei abgedichtete Lager für einen ruhigen Lauf ✅ Acht austauschbare Metallpins pro Pedalseite ✅ Sehr guter Halt mit festen Gummisohlen ✅ Einfache Zuordnung durch L- und R-Markierung ✅ Montage mit einem 8-mm-Innensechskantschlüssel möglich ✅ Solides Gewicht von ungefähr 330 bis 360 Gramm pro Paar ✅ Metallpins können weiche Schuhsohlen und Schienbeine beanspruchen ✅ Integrierte Reflektoren sind bei dieser Variante offenbar kein Schwerpunkt Fazit Die GEWAGE-Pedale haben mein Fahrrad nicht in eine Rakete verwandelt, aber sie verbessern genau die Punkte, auf die es bei Plattformpedalen ankommt: Standfläche, Halt, Stabilität und Laufruhe. Besonders angenehm finde ich die breite Auflage, weil der Fuß auch auf längeren Strecken entspannt und sicher steht. Auf unebenem Untergrund greifen die Metallpins zuverlässig, während die drei abgedichteten Lager ihren Dienst ohne Knacken oder unnötiges Theater erledigen. Die kleinen Nachteile sind konstruktionsbedingt. Aggressive Pins sind nun einmal nicht gleichzeitig besonders freundlich zu weichen Schuhsohlen, und wer beim Schieben unachtsam ist, lernt ihre Griffigkeit möglicherweise auf Schienbeinhöhe kennen. Auch fehlende oder wenig auffällige Reflektoren sollte man bei einem Alltagsrad berücksichtigen. Diese Punkte schmälern für mich den praktischen Nutzen jedoch nicht entscheidend, weil ich vor allem ein stabiles, breit gebautes Pedal mit sicherem Stand gesucht habe. Unter dem Strich erfüllen die Pedale meine Erwartungen vollständig und wirken für ihren Einsatzzweck überzeugend verarbeitet. Deshalb vergebe ich trotz der bissigen Pins und der eingeschränkten Schuhfreundlichkeit 5 von 5 Sternen.
M**2
Really good item and professional quality
Great value!
P**Z
Trzy łożyska maszynowe.
Świetnie trzymają.
Trustpilot
2 months ago
3 weeks ago